Die Universität zu Köln (UzK) ist eine der ältesten akademischen Einrichtungen Europas und die zweitgrößte Universität in Deutschland. Internationalisierung spielt eine wichtige Rolle in der Entwicklungsstrategie der Universität. Die vier Verbindungsbüros der UzK befinden sich in Peking, Neu-Delhi, New York und Pondicherry. Darüber hinaus unterhält die UzK eine bedeutende Anzahl strategischer Partnerschaften mit akademischen Einrichtungen auf allen Kontinenten.
Teilprojekt Köln
Seit April 2017 ist die Universität zu Köln Teil des Verbundprojekt Mecila. Im Rahmen des Gesamtprojektes leitet das Kölner Teilprojekt die Forschung der historischen Dimension von „Conviviality“ – [Hi]Stories of Conviviality– und übernimmt insbesondere den Aufbau und Etablierung einer Forschungsdatenmanagement(infra)struktur.
[Hi]Stories of Conviviality
Die Research Area [Hi]Stories of Convivialityanalysiert der Nexus zwischen Konvivialität und Ungleichheit in unterschiedlichen historischen Kontexten und wie dieser in Diskursen und kulturellen, sozioökonomischen und rechtlichen Manifestationen dargestellt und repräsentiert wird.
Im Rahmen der Research Area [Hi]Stories of Conviviality haben verschiedene Veranstaltungen stattgefunden. Diese finden sie hier.
Forschungsdatenmanagement (FDM)
Durch den Aufbau und Etablierung des Forschungsdatenmanagements soll eine Kontinuität der Datenpflege auch über den Förderzeitraum hinaus gewährleistet und die bestehende Zusammenarbeit zwischen den Verbundinstitutionen langfristig unterstützt werden.
Mitglieder und Fellows können so ihre Forschungsdaten sicher speichern und mit einem Data Management Plan sowie mittels Metadaten organisieren, bearbeiten und veröffentlichen. Dabei folgt Mecila dem FAIR-Ansatz: Findable, Accessible, Interoperable, Reusable (Auffindbar, Zugänglich, Interaktionsfähig, Wiederverwendbar). Dadurch können auch zukünftig andere Wissenschaftler:innendie bereits gesammelten Daten weiternutzen.
Im Rahmen des Forschungsdatenmanagemente haben verschiedene Veranstaltungen stattgefunden. Diese finden sie hier.
Um den Austausch zu unterstützen, wird während der Hauptphase (April 2020 – März 2026) ein Programm für Gastwissenschaftler*innen in das bereits bestehende Internationale Fakultätsprogramm der Universität integriert sowie Publikationen, Workshops, Konferenzen und Sommerschulen gefördert.